Abstract
Es ist nicht leicht, dieser Studie im Umfang v. 557 Seiten gerecht zu werden. Der behandelte Text der spätbyzantinischen Vierfüßlergeschichte, der in älteren Ausgaben von W. Wagner in dessen Carmina Graeca Medii Aevi (Leipzig 1874) und von Vassiliki Tsiouni als Bd. 15 der Miscellanea Byzantina Monacensia, Diss. London 1970 (München 1972, erschienen 1975) vorlag, umfaßt selbst nur knapp 1100 Verse. Die Autoren, - der eine, George Baloglou, ist Mathematik-professor an der State University of New York, Oswego, der andere, Nick Nicholas, Research Fellow bei den Linguisten an der Universität von Melbourne und Mitarbeiter am Thesaurus Linguae Graecae in Irvine - USA - sind von Haus aus also keine Fachleute für die Herausgabe von Texten der byzantinischen Volksliteratur, vermitteln aber auf so gut wie jeder Seite ihres Werks ihren wissenschaftlichen Impetus und Enthusiasmus, diesem Text bis in die letzten Falten seines Gewands nachzuspüren.