Results for 'Die Phänomenologie Edmund Husserls'

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  1.  14
    Die Kritis der Europaeischen Wissenschaften Und Die Transzendentale Phaenomenologie.Edmund Husserl - 1976 - Martinus Nijhoff. Edited by Walter Biemel.
    Dieser Band enthält Husserls letzte grosse Arbeit, an der er von 1934 bis 1937 arbeitete. Husserl weist darin die Probleme auf, die seiner Ansicht nach zu der Krise geführt haben, in der die Menschheit der Gegenwart sich befindet. Er verfolgt den Ursprung dieser Krise zurück bis zur Entstehung der neuzeitlichen mathematischen Naturwissenschaften bei Galilei, um aufzuweisen, wie es zu der verhängnisvollen Spaltung des physikalistischen Objektivismus und des transzendentalen Subjektivismus gekommen ist. Die Geschichte der neuzeitlichen Philosophie wird von Descartes über (...)
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  2. Die phaenomenologie und die fundamente der wissenschaften (ideas III. By Edmund husserl).Alfred Schuetz - 1953 - Philosophy and Phenomenological Research 13 (4):506-514.
  3.  14
    Edmund Husserl Briefwechsel: Die Brentanoschule.Edmund Husserl - 1994 - Boston: Springer. Edited by Elisabeth Schuhmann & Karl Schuhmann.
    Band VIII: Institutionelle Schreiben; Band IX: Familienbriefe; Band X: Einführung und Register.
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  4.  14
    Edmund Husserls ethische Untersuchungen: Dargestellt Anhand Seiner Vorlesungmanuskrìpte.Alois Roth & Edmund Husserl - 2012 - Springer Verlag.
    Das Husserlbild der Gegenwart ist noch weitgehend gepragt von den erkenntnistheoretischen "Logischen Untersuchungen", durch die Husserl in weitem MaBe als Begriinder einer neuen objektiven Logik gilt. Mitunter wird er sogar als einseitig orien tierter Rationalist und Aufklarer des 20. J ahrhunderts, als der "Cartesius unserer Tage" 1 angesehen. Dieses Bild Husserls kann wohl jederzeit durch seine Veroffent lichungen gerechtfertigt werden. Dennoch ist es einseitig und recht vordergriindig, da dabei voll und ganz iibersehen wird, daB auch der Bereich des Emotionalen (...)
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  5. Literaturberichte und kritik.Detlev Langenegger, Gesamtdeutungen Moderner Technik, Große Themen Martin Heideggers, Werner Marx & Die Phänomenologie Edmund Husserls - 1990 - Hegel-Studien 25:139.
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  6.  17
    Eine Kritische Untersuchung der Erkenntnistheorie Josiah Royces: Mit Kommentaren Und Änderungsvorschlälgen von Edmund Husserl, Texte Aus Dem Nachlass von Winthrop P. Bell.Edmund Husserl & Winthrop Bell - 2018 - Cham: Springer Verlag. Edited by Jason Bell & Thomas Vongehr.
    Dieser Band der Husserliana Materialien enthält die Erstveröffentlichung der Dissertation von Winthrop Pickard Bell, dem ersten englischsprachigen Doktoranden Edmund Husserls. In seiner Arbeit untersucht Bell die Erkenntnistheorie seines einstigen Harvard-Professors, dem amerikanischen Pragmatisten und Idealisten Josiah Royce, und entwickelt hierzu eine Kritik vom Standpunkt der Husserl'schen Erkenntnisphänomenologie. Husserl selbst hatte ihn gebeten, über dieses Thema zu forschen. Die Beilagen dieses Bandes beinhalten Husserls Kommentare und Änderungsvorschläge zu der Arbeit sowie die 1922 im "Jahrbuch der philosophischen Fakultät in (...)
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  7.  10
    Isagoge in die phänomenologische Apophantik: Eine Einführung in die Phänomenologische Urteilslogik durch die Auslegung des Textes der Formalen und transzendentalen Logik von Edmund Husserl.George Heffernan & Edmund Husserl - 1989 - Springer.
    Erstmals lemte ich die Formale und transzendentale Logik von Edmund HusserI - damals noch in der hervorragenden englischen Ubersetzung von D. Cairns: Formal and transcendental Logic - im Herbstsemester 1977 kennen, als ich als cando phil. an der School of Philosophy der Catholic University of America in Washington, D. C., an einem Hauptseminar daruber bei Herm Prof. Dr. Robert Sokolowski teilnahm. Das an diesem Text, was mich sofort interessierte und seitdem interessiert, ist die Art und Weise, wie HusserI den (...)
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  8. I Cartesianische Meditationen unci Pariser Vortrage. Edited by Stephan Strasser. The Hague: Martinus Nijhoff, 1950. II Die Idee der Phanomenologie: Fiinf Vorlesungen. Edited by Walter Biemel. The Hague: Martinus Nijhoff, 1958. [REVIEW]A. Husserliana & Edmund Husserl Gesammelte Werke - 1989 - In Jitendranath Mohanty & William R. McKenna, Husserl's phenomenology: a textbook. Washington, D.C.: University Press of America. pp. 465.
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  9.  39
    Ideen zu einer reinen phänomenologie und phänomenologischen philosophie.Edmund Husserl - 1929 - Halle a.d. S.,: M. Niemeyer.
    Mit den "Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie" von 1913, von ihm selbst nur als eine "Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie" angezeigt, zog Edmund Husserl die Konsequenz aus seinen Logischen Untersuchungen (PhB 601), die ihn 1900/01 berühmt gemacht hatten: Ausgehend von der dort entwickelten Phänomenologie der intentionalen Erlebnisse sieht er jetzt in der Aufdeckung der Leistungen des "reinen Bewußtseins", dem die uns bekannte natürliche Welt nur als "Bewußtseinskorrelat" gegeben ist, den eigentlichen Gegenstand philosophischer (...)
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  10. Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie: Eine Einleitung in die phänomenologische Philosophie.Edmund Husserl - 2012 - Hamburg: Meiner, F. Edited by Elisabeth Ströker.
    In seiner letzten Schrift unternimmt Husserl den Versuch, auf dem Wege einer teleologisch-historischen Besinnung auf die Ursprünge unserer kritischen wissenschaftlichen und philosophischen Situation die Notwendigkeit einer transzendentalphänomenologischen Umwendung der Philosophie zu begründen. Er geht von seinem Begriff der "Lebenswelt" aus und entwickelt eine auf diesen Zentralbegriff seiner Spätphilosophie gegründete eigenständige Einleitung in die transzendentale Phänomenologie.
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  11.  76
    Cartesianische Meditationen.Edmund Husserl - 2012 - Hamburg: Meiner, F. Edited by Elisabeth Ströker.
    Die Cartesianischen Meditationen sind aus Vorträgen hervorgegangen, die Edmund Husserl Mitte Februar 1929 an der Sorbonne gehalten hat. Bei der Grundfragestellung Descartes’ einsetzend, entfaltet Husserl die transzendentale Phänomenologie als »Umbildung und Neu­bildung« des Cartesischen Programms der prima philosophia im Sinne einer Reform der Philosophie zu einer absoluten Wissenschaft aus absoluter Begründung. Eine französische Ausgabe, in der Übersetzung von Emmanuel Levinas und Gabrielle Pfeiffer, erschien 1931 bei A. Colin in Paris. Husserls Arbeiten an dem Manuskript für die deutsche (...)
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  12.  17
    Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie: Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie.Edmund Husserl - 1980 - De Gruyter.
    In this book, generally held to be the key to his view of an academic approach to phenomenology, Edmund Husserl (1859-1938) sets out his ideas on the subject of 'pure' phenomenology, taking account of the idealist agnosticism he was inspired by throughout his life and which prevented him from ever crossing the threshold to the object world, a threshold considered 'out of bounds' by Kant and all other German philosophers. According to the German idealist view still upheld today, there (...)
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  13.  62
    Die Phänomenologie Edmund Husserls als eidetische Wissenschaft.Zeljko Radinkovic - 2019 - Filozofija I Društvo 30 (4):571-594.
    Der Beitrag beschäftigt sich mit Husserls Lehre von der kategorialen An­schauung als einem der wichtigsten Momente seines Versuchs der Grund­legung der Phänomenologie als eidetischer Wissenschaft. Ausgehend von Husserls phänomenologischen Kritik an Versuchen einer Naturalisierung des Bewusstseins, werden insbesondere die Probleme der Bedeutungs­intention und -erfüllung, des Unterschieds zwischen sinnlicher und kate­gorialer Anschauung, der kategorialen Formung und der sog. Wesens­anschauung erörtert. In diesem Zusammenhang geht es auch um die Abgrenzung des Husserlschen transzendentalphilosophischen Ansatzes von der transzendentalphilosophischen Axiomatik Immanuel Kants.
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  14.  27
    Zur Phänomenologie des Inneren Zeitbewusstseins (1893–1917).Edmund Husserl & Rudolf Boehm - 1969 - Springer.
    an der Universität Göttingen gehaltenen Vcwlesung über Hauptstücke aus der Phänomenologie und Theorie der Erkenntnis,l ist annähernd voll­ ständig erhalten; die Blätter des V cwlesungsmanuskripts zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins liegen verstreut in den Konvoluten F I 6 und 2 F I 8 des Husserl-Archivs zu Löwen. Allerdings fußt der Erste Teil des Erstdrucks, dessen Bezeichnung als Die Vorlesungen über das innere Zeit­ bewußtsein aus dem Jahre 1905 gleichwohl auch in vcwliegender Neuausgabe beibehalten wurde, nur zum Teil noch, (...)
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  15.  52
    Logische Untersuchungen: Zweiter Band Untersuchungen zur Phänomenologie und Theorie der Erkenntnis.Edmund Husserl (ed.) - 1984 - Tübingen,: Springer.
    Klarheit in betreff dieser Sätze anstrebt, d. i. Einsicht in das Wesen der bei dem Vollzug und den ideal-möglichen Anwendungen solcher Sätze ins Spiel tretenden Erkenntnisweisen und der mit diesen sich wesensmäßig konstituierenden Sinngebungen und objektiven Gel- 1 11 S tungen • Sprachliche Erörterungen gehören r nun sicherlich zu den 1 r philosophisch I unerläßlichen Vorbereitungen für den Aufbau der [A 4] reinen Logik, weil nur durch ihre Mithilfe die eigentlichen Objekte der logischen Forschung und, in weiterer Folge, die wesentlichen (...)
  16.  50
    Erfahrung und Urteil: Untersuchungen zur Genealogie der Logik.Edmund Husserl - 1999 - Meiner, F.
    Husserl (1859-1938) hatte sich in seinem Werk "Formale und transzendentale Logik" das Ziel gesetzt, den inneren Sinn, die Gliederung und Zusammengehörigkeit all dessen nachzuweisen, was bislang an logischen Problemen behandelt worden war, und die Notwendigkeit einer phänomenologischen Durchleuchtung der gesamten logischen Problematik darzutun. Ein Hauptstück der analytisch-deskriptiven Untersuchungen, die einer solchen phänomenologischen Begründung der Logik dienen, ist "Erfahrung und Urteil". Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit Schülern und Mitarbeitern.
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  17.  53
    (1 other version)Die philosophie Edmund husserls.Oskar Becker - 1930 - Kant Studien 35 (1-4):119-150.
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  18.  33
    Die Idee der Phänomenologie: Fünf Vorlesungen.Edmund Husserl - 2011 - Springer.
    4,12f. über Erkenntnismöglichkeiten - Bleistijtzusatz 11 4,15 über eigene Erkenntnismöglichkeit - Bleistijtzusatz 11 4,18ff..... müssen wir zunächst zweifellose Fälle haben von Erkenntnissen oder Erkennt­ nismöglichkeiten, die Erkenntnis wirklich treffen, und daher nicht unbesehen Erkenntnis als Erkenntnis hinnehmen; - der Satz in seiner ursprünglichen Form 114,22f. von sonst hätten wir.... bis volles Ziel Bleistijtzusatz 115,5 und Geisteswissenschaften - Bleistijtzusatz nach 1922 11 5,20f. Dieser Satz ist eine Bleistijtergänzung 11 5,28 voll und ganz adäquat - Bleistiftergänzung 11 5,33 adäquat - Bleistiftzusatz 116,2-16 (...)
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  19.  41
    Einleitung in Die Philosophie. Vorlesungen 1916–1920.Edmund Husserl & Hanne Jacobs (eds.) - 2012 - Springer.
    Der vorliegende Band, der außer Husserls Freiburger Einleitung in die Philosophie von 1919/20 auch die noch erhaltenen Teile seiner beiden ersten Freiburger Einleitungen in die Philosophie von 1916 und 1918 enthält, bietet eine sowohl historisch als auch systematisch orientierte Hinführung zur transzendentalphänomenologischen Philosophie auf dem Weg über die Ontologie und die Erkenntnistheorie. Im Ausgang von der Darstellung des Anstoßes durch die Sophisitk entwickelt Husserl ausführlich Platons Entdeckung des Apriori als den für die Folgezeit maßgeblichen Schritt zu einer wissenschaftlichen Philosophie (...)
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  20. Die Lebenswelt: Auslegungen der vorgegebenen Welt und ihrer Konstitution: Texte aus dem Nachlass (1916-1937).Edmund Husserl - 2008 - New York: Springer. Edited by Rochus Sowa.
    Die Lebenswelt als personale Welt der Praxis und Welt der endlichen Erkenntnisinteressen. 7. Die Welt als Erwerb.
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  21.  18
    Die Phänomenologie Edmund Husserls: eine Einführung.Werner Marx - 1987
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  22. Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie: Erstes Buch: Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie.Edmund Husserl - 1976 - In [no title]. Springer.
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  23.  7
    Die Krisis Der Europäischen Wissenschaften Und Die Transzendentale Phänomenologie: Ergänzungsband Texte Aus Dem Nachlass 1934—1937.Edmund Husserl - 2012 - Springer.
    Der vorliegende Band vereinigt Husserls letzte Nachlaßmanuskripte, die im Zusammenhang mit der Arbeit an der Krisis-Abhandlung in den Jahren 1934 bis 1937 verfaßt wurden. Mit dieser werkgeschichtlichen Edition wird ein Ergänzungsband zu Husserls letztem Werk, Die Krisis der europäischen Wissenschaften und die transzendentale Phänomenologie, publiziert in Husserliana VI, vorgelegt. Husserls Arbeitsplan für die Krisis-Abhandlung wurde rekonstruiert und in der `Einleitung des Herausgebers' dargestellt. Die Texte erschließen mit anderen in den Husserliana publizierten Manuskripten Husserls Weg zur (...)
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  24.  20
    Vorlesungen über Ethik und Wertlehre 1908–1914.Edmund Husserl & Ullrich Melle - 2011 - Springer.
    stufe oder Unterstufe im emporsteigenden Gang zur absoluten Er kenntnis gewinnen. Man kann sagen, daB das philosophisehe Interesse in vollbe wuBter Weise als leitendes Ziel das vor Augen hat, was sieh in jedem 5 rein theoretisehen Interesse als gleiehsam verborgene Tendenz be kundet: Die Tendenz auf vollkommene Erkenntnis liegt in allem rein theoretisehen Bestreben. a) Immerfort ftihlt es sieh fortgetrieben im Sinne mOgliehster Verdeutliehung, Klarung, mogliehst vollkom mener Begriindung. b) Immerfort ftihlt es sieh mit der vereinzelten 10 Tatsaehe, mit dem (...)
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  25.  24
    Formale und transzendentale Logik: Versuch einer Kritik der logischen Vernunft.Edmund Husserl - 1981 - Walter de Gruyter.
    In seinen ALogischen UntersuchungenA (1900/01) hatte Husserl die EigenstAndigkeit und IdealitAt logischer Gebilde gegenA1/4ber einem falschen Subjektivismus und Psychologismus geltend gemacht. Es ging ihm dabei nicht um die formale Logik selbst als solche, sondern um die BegrA1/4ndungsfunktion der Logik fA1/4r eine apriorische Wissenschaftslehre. Diese in den AIdeenA (1913) weitergefA1/4hrte Konstitutionsproblematik wird nun in dem Werk A1/4ber AFormale und transzendentale LogikA im Sinne einer AKritik der logischen VernunftA vertieft und durch den Aoebergang von der formalen zur transzendentalen Logik begrifflich entschiedener gefaAt.
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  26.  31
    Phänomenologische Psychologie.Edmund Husserl - 1968 - Springer Verlag.
    5 sehr merkwürdiger Tatsachen zutage gefördert, die vordem verborgen waren, und wirklich psychologische Tatsachen, wenn auch die Physiologen manche große Gruppen von ihnen ihrer eigenen Wissenschaft mit zurechnen. Mag die Einstimmigkeit 5 in der theoretischen Interpretation dieser Tatsachen auch sehr weit zurückstehen hinter derjenigen der exakten naturwissen­ schaftlichen Disziplinen, so ist sie in gewisser Hinsicht doch wieder eine vollkommene, nämlich was den methodischen Stil der gesuchten Theorien anlangt. Jedenfalls ist man in den inter- 10 nationalen Forscherkreisen der neuen Psychologie der (...)
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  27.  10
    Die Bernauer Manuskripte über das Zeitbewusstsein (1917/18).Edmund Husserl - 2001 - Boston: Kluwer Academic Publishers. Edited by Rudolf Bernet & Dieter Lohmar.
    In den Bernauer Forschungsmanuskripten nimmt Husserl seine frühere, in Husserliana Band X dokumentierte Phänomenologie der formalen Struktur des inneren Zeitbewusstseins neu auf. Dabei stehen die Fragen, welche die Anwendung des Schemas `Auffassung - Auffassungsinhalt' auf das Zeitbewusstein und die Gefahr des unendlichen Regresses betreffen, noch immer im Vordergrund. Es ergeben sich aber auch entscheidende neue Einsichten. Diese betreffen vor allem das auf die Zukunft gerichtete `protentionale' Zeitbewusstsein in seiner Verflechtung mit der `Retention' der Vergangenheit sowie eine spezifisch noematische Bestimmung (...)
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  28.  18
    Die Philosophie Edmund Husserls.Alwin Diemer - 1958 - Philosophy and Phenomenological Research 18 (4):569-570.
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  29.  14
    Aufsätze Und Vorträge.Edmund Husserl - unknown
    Der Herausgeber dieses Jahrbuchs hat geglaubt, mit derVerof- 5 fentlichung der seit dem Erscheinen des ersten Bandes eingelaufenen und zum Teil schon im Herbst 1913 in den Druck gegebenen Arbei­ ten nieht Hinger zogern zu diirfen. So viele geistige Krafte dieser unheilvolle Krieg fesselt und leider auch zerstort, wirklich unterbin­ den kann und wird er das deutsche Geistesleben nieht. Nach wie vor 10 ist es beseelt von der ererbten Liebe zu den Ewigkeitswerten der Kultur, und immerfort wirkt es sich aus (...)
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  30.  12
    Transzendentaler Idealismus: Texte Aus Dem Nachlass (1908–1921).Edmund Husserl, R. D. Rollinger & Rochus Sowa - 2004 - Springer.
    Der vorliegende Band enthält Husserls Versuche, einen Beweis für seine These zu entwickeln, dass die Existenz realer transzendenter Objekte ohne Bezug auf ein aktuelles Bewusstsein undenkbar und also unmöglich sei. Die frühesten Texte, die Begründungen für diese These des transzendentalen oder transzendental-phänomenologischen Idealismus enthalten, stammen aus dem Jahr 1908. In ihnen erarbeitet Husserl einerseits die für den Beweisgang wesentlichen Elemente, wie insbesondere die Unterscheidung zwischen realen und idealen Möglichkeiten; andererseits versucht er seine These indirekt dadurch zu stützen, dass er (...)
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  31. Die Sachbezüglichkeit in den Urteilen.Edmund Husserl - 1929 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 10:261.
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  32. (1 other version)Phänomenologische Aufklärung der Doppelseitigkeit der formalen Logik als formaler Apophantik und formaler Ontologie: Einstellung auf Gegenstände und Einstellung auf Urteile, Die Lösung dieser Aufgabe, Zusammenhang des Urteilens in der Einheit der sich bestimmenden Substratgegenständlichkeit. Konstitution ihres bestimmenden "Begriffes".Edmund Husserl - 1929 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 10:102.
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  33. Die phänomenologische Fundamentalbetrachtung: Bewusstsein und natürliche Wirklichkeit.Edmund Husserl - 1913 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 1 (1):57.
     
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  34.  13
    Einleitung in die Philosophie: Vorlesungen 1922/23.Edmund Husserl & Berndt Goossens - 2012 - Springer.
    Die im vorliegenden Band veröffentlichte Vorlesung "Einleitung in die Philosophie" aus dem Wintersemester 1922/23 ist aus vier 1922 von Husserl in London unter dem Titel "Phänomenologische Methode und phänomenologische Philosophie" gehaltenen Vorträgen hervorgegangen. Die Vorlesung befasst sich vor allem mit dem für die Grundlegung eines philosophischen Systems zentralen Problem der Letztbegründung. Radikale philosophische Letztbegründung ist gemäß Husserl nur möglich in einer sich in apodiktischer Selbstkritik bewährenden phänomenologischen Transzendentalphilosophie. Die tatsächliche Durchführung einer solchen letzten, in seinen späten Schriften und Vorlesungstexten immer (...)
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  35.  20
    Erfahrung und Urteil.Edmund Husserl - 1939 - Hamburg,: F. Meiner.
    Husserl (1859-1938) hatte sich in seinem Werk "Formale und transzendentale Logik" das Ziel gesetzt, den inneren Sinn, die Gliederung und Zusammengehörigkeit all dessen nachzuweisen, was bislang an logischen Problemen behandelt worden war, und die Notwendigkeit einer phänomenologischen Durchleuchtung der gesamten logischen Problematik darzutun. Ein Hauptstück der analytisch-deskriptiven Untersuchungen, die einer solchen phänomenologischen Begründung der Logik dienen, ist "Erfahrung und Urteil". Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit Schülern und Mitarbeitern.
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  36. Die thematischen Tendenzen der traditionellen Logik: Die Richtung der Logik auf Wahrheit und die dadurch bedingte subjektive Reflexion auf Einsicht.Edmund Husserl - 1929 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 10:37.
     
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  37. Ausgangsfragen der transzendental-logischen Problematik: Die Grundbegriffsprobleme: Die transzendentale Phänomenologie als die Selbstauslegung der transzendentalen Subjektivität.Edmund Husserl - 1929 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 10:241.
     
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  38.  27
    Zur Lehre Vom Wesen Und Zur Methode der Eidetischen Variation: Texte Aus Dem Nachlass, (1891-1935).Edmund Husserl - 2011 - Springer. Edited by Dirk Fonfara.
    Hierbei beruhrt Husserl auch Themen, welche die Grenzen der Methode aufzeigen, z.B. die eidetische Variation meines eigenen Charakters.
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  39.  32
    Über die psychologische Begründung der Logik.Edmund Husserl & Karl Schuhmann - 2002 - New Yearbook for Phenomenology and Phenomenological Philosophy 2:302-333.
  40.  38
    (1 other version)Die Phänomenologie und die Fundamente der Wissenschaften: Text nach "Husserliana".Edmund Husserl - 1986 - Meiner, F.
    Das von Husserl als "wissenschaftstheoretischer Teil" bezeichnete dritte Buch seiner Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie (1913) wurde, entgegen der ursprünglichen Absicht, von ihm selbst nie zur Veröffentlichung gebracht. Dessen ungeachtet verdient dieser Text jedoch gerade für das frühe Denken Husserls besondere Beachtung. So zeigt sich an ihm die deutliche Trennung von phänomenologischer und ontologischer Forschung, wird hier der applikative Wert der Phänomenologie für die empirische Wissenschaft betont und stellen sich vor allem mögliche Wege in (...)
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  41. Aus der allgemeinen Theorie der Intentionalität: Die Zeitform der intentionalen Genesis und ihre Konstitution. Retentionale Abwandlung. Sedimentierung im Untergrund der Unabgehobenheit.Edmund Husserl - 1929 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 10:279.
     
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  42. Phänomenologische Aufklärung der Doppelseitigkeit der formalen Logik als formaler Apophantik und formaler Ontologie: Einstellung auf Gegenstände und Einstellung auf Urteile, Wendung von der Analytik als formaler Ontologie zur Analytik als formaler Apophantik, Thematische Umstellung von den Gegenstandsgebieten auf die Urteile im Sinne der Logik.Edmund Husserl - 1929 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 10:107.
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  43. Rückbeziehung des systematischen und radikalen Aufbaus einer reinen Analytik auf die Lehre von den Syntaxen.Edmund Husserl - 1929 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 10:292.
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  44.  6
    Die Krisis des europäischen Menschentums und die Philosophie.Edmund Husserl & Bernhard Waldenfels - 1995
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  45.  43
    Ding und Raum: Vorlesungen 1907.Edmund Husserl - 2011 - Springer.
    unmittelbar wahr; sie ist zusammen, gleichzeitig mit uns und steht zu uns in der Beziehung des Gesehen-, Getastet-, Gehört werdens usw. Wirkliche Wahrnehmungen stehen dabei im Konnex mit Wahrnehmungsmöglichkeiten, mit vergegenwärti- 5 genden Anschauungen; in den Zusammenhängen der unmittel baren Wahrnehmung sind Leitfäden enthalten, die uns fortführen von Wahrnehmung zu Wahrnehmung, von einer ersten Um gebung zu immer neuen Umgebungen, und dabei trifft der wahr nehmende Blick die Dinge in der Ordnung der Räumlichkeit. Wir 10 haben auch eine zeitliche Umgebung, (...)
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  46.  13
    Zur Phänomenologischen Reduktion: Texte aus dem Nachlass (1926–1935).Edmund Husserl & Sebastian Luft - 2012 - Springer.
    Der vorliegende Band bietet eine repräsentative Auswahl der wichtigsten Forschungsmanuskripte zur Methode der transzendental-phänomenologischen Reduktion aus Husserls Spätwerk. Werkgeschichtlich orientiert sich diese Edition an den Arbeitsphasen ab 1926, in denen Husserl wiederholt ein `System der Phänomenologie' bzw. ein phänomenologisches Grundwerk zu verfassen beabsichtigte. In den chronologisch angeordneten Texten, die Husserl im Rahmen seiner Manuskriptordnung vom Frühjahr 1935 einer eigenen Sektion (der `B-Gruppe' mit dem Titel 'Die Reduktion') zuwies, führt er aus Vorlesungen und Forschungsmanuskripten der zwanziger Jahre bekannte Themen (...)
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  47. Die Frage nach dem Ursprung der Geometrie als intentional-historisches Problem.Edmund Husserl - 1939 - Revue Internationale de Philosophie 1 (2):203-225.
     
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  48. Einleitung in die Logik und Erkenntnistheorie. Vorlesungen 1906/07.Edmund Husserl & Ullrich Melle - 1986 - Tijdschrift Voor Filosofie 48 (2):331-335.
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  49.  8
    Einführung in die Phänomenologie Edmund Husserls.Wilhelm Szilasi - 1959 - Tübingen,: M. Niemeyer.
  50. Ausgangsfragen der transzendental-logischen Problematik: Die Grundbegriffsprobleme: Vorbereitungen zum Abschluss der transzendentalen Kritik der Logik. Die üblichen Evidenztheorien missleitet von der Voraussetzung absoluter Wahrheit.Edmund Husserl - 1929 - Jahrbuch für Philosophie Und Phänomenologische Forschung 10:245.
     
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