Results for 'Schlüsselwörter: Medizinische Forschung'

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  1.  5
    Medizinische Forschung im Spannungsfeld von Staat und Gesellschaft: Rektoratsrede gehalten an der Jahresfeier der Universität Basel am 24. November 1989.Carl Rudolf Pfaltz - 1989 - Basel: Helbing & Lichtenhahn.
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  2.  37
    Effiziente medizinische Forschung oder gläserner Patient? Szenarien der Big Data Medizin – Ethische und soziale Aspekte der Datenintegration im Gesundheitswesen: Workshop, Köln, 14. September 2018.Katharina Beier, Christoph Schickhardt, Holger Langhof, Tobin Schumacher, Eva C. Winkler & Mark Schweda - 2019 - Ethik in der Medizin 31 (3):261-266.
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  3.  9
    Gibt es ein Recht auf medizinische Forschung?Bert Heinrichs - 2005 - Allgemeine Zeitschrift für Philosophie 30 (1):27-46.
    As a negative protective right, freedom of science is – within the limits marked by other fundamental liberty rights – widely accepted. This also applies, pars pro toto, to the field of medical research. It is far less clear, however, whether a positive claim to medical research can be justified as well. Research of this kind could be articu- lated by potential beneficiaries of its applications as a welfare right. If one bases pub- lic obligations on the concept of fostering (...)
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  4.  51
    Zufallsbefunde als Problem medizinischer Diagnostik und Forschung: Rehburg-Loccum, 2.–3. Dezember 2011.Johann-Christian Põder, Martin Langanke, Pia Erdmann, Wolfgang Lieb & Heinrich Assel - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (3):249-252.
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  5.  9
    Medizinische Anthropologie: Beiträge für eine theoretische Pathologie.Eduard Seidler (ed.) - 1984 - New York: Springer.
    HEINRICH SCHIPPERGES vollendete am 17. Marz 1983 sein 65. Lebensjahr. Urn ihm eine Freude zu machen, ja urn ihm die gebiihrende Referenz zu erweisen, hatte sich am 19. Marz im Auditorium der Heidelberger Akademie der Wissenschaften ein Kreis von Gratulanten eingefun­ den. Die Sprecher brachten ihre Gabe, je einen Beitrag aus dem eigenen Arbeitsgebiet, zum Vortrag, und der lubilar selbst griff in die Speichen. Er zeigte, was er unter "An­ thropologie" versteht. Nicht aIle Beitdige zu diesem Buche konnten miindlich ausgebreitet (...)
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  6.  79
    Selbstbindungen und medizinischer Paternalismus. Zum normativen Status von„Odysseus-Anweisungen“.Oliver Hallich - 2011 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 65 (2):151-172.
    In medizinethischen Kontexten bezeichnet der Ausdruck „Odysseus-Verträge“ Selbstbindungen, die in der vorausschauenden Bitte von Patienten an ihre Ärzte bestehen, eigene spätere Behandlungspräferenzen nicht zu befolgen. Umstritten ist jedoch, ob eine vorhergehende Anweisung ein Handeln gegen den Patientenwillen in der aktualen Behandlungssituation rechtfertigt. In diesem Beitrag wird die Frage nach der Verbindlichkeit von Odysseus-Anweisungen erörtert. Zunächst wird gezeigt, dass die Befolgung einer Odysseus-Anweisung eine Form des paternalistischen Handelns darstellt und die Frage nach der Verbindlichkeit von Odysseus-Anweisungen daher in diejenige nach der (...)
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  7. Ontologie-basierte Qualitätssicherung medizinischer Terminologien.Barry Smith - 2004 - Kooperative Versorgung, Vernetzte Forschung, Ubiquitäre Information, Proceedings of Gmds 2004:193-195.
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  8.  41
    Historische Betrachtungen zur Qualitätssicherung und Ethik medizinischer Behandlung.O. Goldschmidt - 1998 - Ethik in der Medizin 10 (1):104-111.
    Mit Inkrafttreten des Sozialgesetzbuches V, das in seinem §137 auch Krankenhäuser zu Qualitätssicherung verpflichtet, kann sich seit Ende der 80er Jahre kein Fachgebiet der Medizin mehr gegenüber der Teilnahme an qualitätssichernden Maßnahmen verschließen. Die gesetzlichen Grundlagen zur Einhaltung von Normen und definierten Abläufen zur Reproduzierbarkeit von Ergebnissen, die für den labormedizinischen und apparativen Bereich in der Forschung und Technik schon länger bestehen, haben den Bereich der medizinischen Versorgung erreicht [10, 11, 18]. Ziel der Maßnahmen ist es, die Struktur-, Prozeß- (...)
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  9.  80
    „Therapeutische” versus „nicht-therapeutische” Forschung – eine medizinethisch plausible Differenzierung?Jochen Vollmann - 2000 - Ethik in der Medizin 12 (2):65-74.
    Definition of the problem: The differentiation between ”therapeutic” and ”non-therapeutic” research has found broad acceptance within clinical research, law and medical ethics and is part of national law and international declarations. However, this terminology is problematic on the medical (descriptive) as well as on the ethical (normative) level. Arguments: On theoretical grounds and with an example from clinical practice it is argued that e.g. the terms ”therapeutic research” and ”experimental treatment” are rather manipulative to the patient. Conclusion: In obtaining informed (...)
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  10. Johann Ach & Michael Quante, Hirntod und Organverpflanzung. Ethische, medizinische, psychologische und rechtliche Aspekte der Transplantationsmedizin. [REVIEW]Ralf Stoecker - 1997 - Zeitschrift für Philosophische Forschung 51 (4):652-656.
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  11.  16
    Stellungnahme zur Etablierung der sekundären Forschungsnutzung von Behandlungsdaten in Deutschland. Ergebnisse des Verbundprojekts LinCDat: "Learning from Clinical Data. Ethical, Social and Legal Aspects".Martin Jungkunz, Anja Köngeter, Markus Spitz, Katja Mehlis, Kai Cornelius, Christoph Schickhardt & Eva C. Winkler - 2022 - Forum Marsilius Kolleg.
    Die sekundäre Forschungsnutzung von Behandlungsdaten hat großes Potenzial, biomedizinisches Wissen zu erweitern und die Patientenversorgung zu verbessern. Gleichzeitig sind für eine bessere Ausschöpfung dieses Potenzials diverse Herausforderungen zu bewältigen. Dies gilt insbesondere in Deutschland, wo im Vergleich zu anderen Ländern, wie z.B. Dänemark oder Finnland, die sekundäre Forschungsnutzung von Behandlungsdaten unterentwickelt ist. Die Intensivierung der Nutzung der Daten aus Diagnose und Therapie von Patienten und die Entwicklung der dafür notwendigen Strukturen in Deutschland ist ethisch und politisch geboten: für die Verbesserung (...)
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  12.  70
    More personal, better and cheaper? A critical analysis of “personalised medicine”.Jochen Vollmann - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):233-241.
    Forschungs- und Therapieansätze einer „personalisierten Medizin“ erhalten gegenwärtig große Aufmerksamkeit und Förderung in Forschung, Wirtschaft und Politik und erwecken große Hoffnungen. Auf der Grundlage molekulargenetischer Biomarker soll ein zielgerichtetes, stratifiziertes Vorgehen im Bereich der Prävention, Diagnostik und Therapie erreicht werden. Häufig wird der Begriff „personalisierte Medizin“ als Synonym für medizinischen Fortschritt überhaupt benutzt und eine persönlichere, bessere und kostengünstigere Medizin versprochen. 1) Fortschritte in der genetischen Forschung können nicht mit besseren medizinischen Behandlungsmöglichkeiten für eine Vielzahl von Patienten gleichgesetzt (...)
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  13.  32
    Die „historische Studie“ SOLIDARITY als Antwort der Forschung auf die Sars-CoV-2 PandemieThe “Historic Study” SOLIDARITY—Research’s Answer to the Sars-CoV-2 Pandemic. [REVIEW]Mariacarla Gadebusch Bondio & Maria Marloth - 2020 - NTM Zeitschrift für Geschichte der Wissenschaften, Technik und Medizin 28 (2):219-225.
    ZusammenfassungDieser Beitrag ist Teil des Forums COVID-19: Perspektiven in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Das neuartige Coronavirus stellt die Weltgemeinschaft vor eine große Herausforderung. Das Wissen über das Virus und seine Eigenschaften ist lückenhaft, aber der Bedarf, politische und medizinische Entscheidungen an wissenschaftlicher Erkenntnis auszurichten ist groß. Diese Lage führt zu einer Dynamisierung der Forschung. Ein prominentes Beispiel ist die WHO-Studie SOLIDARITY. Die epistemologischen Besonderheiten und die daraus resultierenden ethischen Implikationen werden in diesem Beitrag näher beleuchtet.This paper is part (...)
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  14. Experimentation On Trial. Why Should One Take Part In Medical Research?David Heyd - 1996 - Jahrbuch für Recht Und Ethik 4.
    The article discusses the issue of the justification of experimenting on human subjects from the point of view of the individual participant. The discussion is conducted on three levels, which can be viewed as a hierarchy:I. Rationality: does one have good self-regarding reasons to subject oneself to medical experimentation?II. Justice: does one have a duty or an obligation to take part in medical research?III. Virtue: ought one contribute to the long-term attempt to promote medical knowledge and the overall health of (...)
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  15.  93
    Informed consent” – an integrated teaching module on ethical and historical aspects for the new subject “history, theory, ethics of medicine.Jan Schildmann, Florian Steger & Jochen Vollmann - 2007 - Ethik in der Medizin 19 (3):187-199.
    ZusammenfassungHistorische, theoretische und ethische Aspekte der Medizin sind Lehrinhalte des medizinischen Ausbildungscurriculums, die in dem neu eingeführten Querschnittsbereich 2 "Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin" vermittelt werden sollen. Gegenstand dieser Arbeit ist die Darstellung von Unterrichtskonzept und Evaluationsergebnissen eines medizinhistorische und -ethische Inhalte intergrierenden Lehrmoduls zum Thema der Aufklärung und Einwilligung in Klinik und medizinischer Forschung. Die integrierte Vermittlung medizinethischer und -historischer Inhalte wurde von den Studierenden positiv bewertet. Die von den Kursteilnehmenden im Rahmen der Evaluation gezeigten Kenntnisse sowie die (...)
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  16.  18
    300 Jahre Charité - Im Spiegel Ihrer Institute.Karl Einhäupl, Detlev Ganten & Jakob Hein (eds.) - 2010 - De Gruyter.
    Im Berliner Wissenschaftsjahr 2010 wird die Charité, das größte Universitätsklinikum Europas, ihr 300-jähriges Jubiläum feiern. Zu diesem Anlass entstand der vorliegende Band,,Charité 300 - Geschichte, Gegenwart, Horizonte". Es zeigt, wie aus dem 1710 als Pesthaus vor den Toren Berlins gegründeten Krankenhaus heute eines der international führenden Zentren medizinischer Forschung und Lehre wurde. Schwerpunkt ist dabei die rasante Entwicklung der Charité in den Jahren seit der Wende und die Zukunftsperspektiven dieses traditionsreichen Wissenschaftsstandorts von Weltrang. Jubiläumspublikation zur 300-Jahr-Feier.
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  17. Zum Stand der Hildegard-Forschung.A. Führkötter - 1984 - In Eduard Seidler, Medizinische Anthropologie: Beiträge für eine theoretische Pathologie. New York: Springer.
     
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  18. Ethik in der medizinischen Forschung der DDR.Stephan Tanneberger - 2010 - In Hartmut Bettin & Mariacarla Gadebusch Bondio, Medizinische Ethik in der DDR: Erfahrungswert oder Altlast? Lengerich: Pabst Science Publishers.
     
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  19. Von Modellen und Materialien: Tiere in der Sprache der biomedizinischen Forschung.Frauke Albersmeier - 2017 - In S. Bechmann, Sprache und Medizin. Interdisziplinäre Beiträge zu medizinischer Sprache und Kommunikation. pp. 295-320.
    Zur Sprache der Humanmedizin muss auch das Vokabular der tierexperimentellen Forschung gezählt werden, deren Paradigma sich im Begriff des ‚Tiermodells‘ ausdrückt. Er ist auch für die außerwissenschaftliche Kommunikation von Versuchsergebnissen charakteristisch. Der vorliegende Beitrag geht der Frage nach, inwiefern der Sprache der Tierversuche selbst ethische Relevanz zukommt, insbesondere, wenn sie in andere Kommunikationszusammenhänge hineinwirkt. Dazu soll zunächst auf Konfliktlinien zwischen wissenschaftlicher Freiheit und dem Anspruch ethisch bewussten Sprachhandelns eingegangen werden. Anschließend ist zu erläutern, inwiefern eine sprachliche Konvention als ‚ethischer (...)
     
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  20.  10
    „… daß Sie Ihre Tätigkeit einstellen müssen”︁: Die Entlassung Sergej Tschachotins aus dem Heidelberger Kaiser‐Wilhelm‐Institut 1933.Richard Albrecht - 1987 - Berichte Zur Wissenschaftsgeschichte 10 (2):105-112.
    Abstract“…that you must have to stop working here.” How Sergej Chakhotin was forced to leave the Kaiser Wilhelm Institute at Heidelberg in 1933. ‐ In this essay the author presents some basically unpublished material according to the dismissal of the Russian natural scientist Sergej Chakhotin, a former assistant of I. P. Pavlov. Chakhotin, who got a sholarship granted by an American institution, worked since 1930 at the newly established Kaiser Wilhelm Institute at Heidelberg, as a scientist. Moreover, he practically engaged (...)
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  21.  65
    More good than harm?Angelika Hüppe & Heiner Raspe - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):107-121.
    Forschung an und mit Menschen muss sich legitimieren, d. h. sie muss ihre wissenschaftliche Qualität, Rechtmäßigkeit und ethische Vertretbarkeit aufzeigen. Zu den Rechtfertigungsbedingungen zählt ein „günstiges“ Verhältnis von Nutzen- und Schadenpotenzialen des Forschungsvorhabens. Unabhängige Ethikkommissionen sind den Forschenden zur Seite gestellt, um sie bei der Prüfung und Sicherstellung der genannten Erfordernisse zu unterstützen. Eine zum Gebrauch durch Ethikkommissionen und Forschende entwickelte Nutzen- und Schadentaxonomie sowie ein Schema zur Systematisierung von Chancen-Risiken-Bewertungen wurde nachträglich auf alle Ethikanträge des Jahres 2006 an (...)
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  22.  46
    Problems and methods in health care economics: is personalized medicine an exception?Sabine Sickinger, Katherine Payne & Wolf Rogowski - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):267-275.
    Für ökonomische Evaluationen medizinischer Leistungen steht ein etabliertes Methodenspektrum zur Verfügung. Ziel der Arbeit ist, anhand ausgewählter Aspekte herauszuarbeiten, inwieweit diese Methoden für den derzeit viel diskutierten Bereich der Personalisierten Medizin anwendbar sind bzw. welche Besonderheiten dabei auftreten und wie diese adressiert werden können. Für die vorliegende Arbeit wurde eine explorative Literaturrecherche durchgeführt. In Abgrenzung zur herkömmlichen Medizin kann je nach Blickwinkel die Personalisierte Medizin entweder hinsichtlich der physiologischen Unterschiede oder hinsichtlich der individuellen Präferenzen der Beteiligten betrachtet werden. Je nach (...)
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  23.  65
    „Evidenzbasierte Ethik“? – Über hypothetische und kategorische Handlungsnormen in der Medizin.Dr med Sabine Salloch - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):5-17.
    Im Zuge des „empirical turn“ der Medizin- und Bioethik ist von verschiedenen Autoren in den vergangenen Jahren die Idee einer „evidenzbasierten Ethik“ diskutiert worden. Die Analogie zwischen evidenzbasierter Medizin und „evidenzbasierter Ethik“ soll in diesem Beitrag kritisch diskutiert und dabei gezeigt werden, dass der Ausdruck „evidenzbasierte Ethik“ irreführend ist. Zentraler Ausgangspunkt der Kritik ist die unterschiedliche Bedeutung, die empirische Informationen für das medizinisch-klinische Urteil zum einen und das ethische Urteil in der Medizin zum anderen haben. Im medizinisch-klinischen Urteil können mit (...)
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  24.  27
    Xenotransplantation.Silke Schicktanz - 2018 - In Johann S. Ach & Dagmar Borchers, Handbuch Tierethik: Grundlagen – Kontexte – Perspektiven. Stuttgart: J.B. Metzler. pp. 288-294.
    Als Xenotransplantation werden medizinische Interventionen bezeichnet, die die Transplantation oder Infusion lebender tierischer Zellen, Gewebe oder Organe in den Menschen beinhalten. Der Begriff schließt auch all jene Maßnahmen ein, in denen menschliche Körperflüssigkeiten, Zellen, Gewebe oder Organe exvivo in Kontakt mit lebenden tierischen Zellen, Gewebe oder Organen kommen. Im weiteren Sinne steht der Begriff Xenotransplantation für jede Form von artenübergreifender Transplantation.Der in der biomedizinischen Forschung seit Ende der 1990er Jahre vorrangig verfolgte Ansatz der Xenotransplantation zielt darauf ab, Schweine (...)
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  25.  30
    Probleme und Methoden der Gesundheitsökonomie: Personalisierte Medizin als Sonderfall? [REVIEW]Dr Sabine Sickinger, Prof Katherine Payne & Dr Wolf Rogowski - 2013 - Ethik in der Medizin 25 (3):267-275.
    Für ökonomische Evaluationen medizinischer Leistungen steht ein etabliertes Methodenspektrum zur Verfügung. Ziel der Arbeit ist, anhand ausgewählter Aspekte herauszuarbeiten, inwieweit diese Methoden für den derzeit viel diskutierten Bereich der Personalisierten Medizin anwendbar sind bzw. welche Besonderheiten dabei auftreten und wie diese adressiert werden können. Für die vorliegende Arbeit wurde eine explorative Literaturrecherche durchgeführt. In Abgrenzung zur herkömmlichen Medizin kann je nach Blickwinkel die Personalisierte Medizin entweder hinsichtlich der physiologischen Unterschiede oder hinsichtlich der individuellen Präferenzen der Beteiligten betrachtet werden. Je nach (...)
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  26.  72
    Clinical ethics as partnership—or how an ethical guideline on fair resource-allocation can be developed and implemented in the clinic.Stella Reiter-Theil, Marcel Mertz, Heidi Albisser Schleger, Barbara Meyer-Zehnder, Reto W. Kressig & Hans Pargger - 2011 - Ethik in der Medizin 23 (2):93-105.
    Ethische Leitlinien für die klinische Praxis erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Damit klinisch-ethische Leitlinien aber überhaupt erfolgreich wirksam werden können, ist noch Pionierarbeit zu leisten. Solche Leitlinien müssen wissenschaftlich stärker fundiert und ihre praktische Anwendbarkeit muss verbessert werden. In dieser Arbeit werden die ersten Schritte des Projekts METAP zur methodischen Entwicklung und praktischen Implementierung einer Leitlinie für eine patientengerechte Versorgung am Krankenbett beschrieben und zur Diskussion gestellt. Das Projekt orientiert sich methodisch an der Entwicklung medizinischer Leitlinien und generiert damit eine forschungs- (...)
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  27.  14
    Medizinethik in der DDR: moralische und menschenrechtliche Fragen im Gesundheitswesen.Andreas Frewer & Rainer Erices (eds.) - 2015 - Stuttgart: Franz Steiner Verlag.
    Hippokrates oder Lenin - in welchem Verhaltnis standen Medizin und Moral in der DDR? Die Autoren dieses Bandes blicken hinter die Fassade einer Gesundheitspolitik, die bis heute haufig als Erfolgsgeschichte gilt. Tatsachlich stand die medizinische Versorgung in den 1980er Jahren vor dem Abgrund, war der Staat hilflos angesichts umfassender Mangel. Dazu kam der ethische Bankrott mancher Akteure - nicht wenige Arzte und sogar Medizinethiker dienten der DDR als Spitzel. Anhand von Archivalien, u.a. aus dem Ministerium fur Staatssicherheit, zeigen die (...)
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  28.  9
    Digitalisierung und Ethik in Medizin und Gesundheitswesen.Stefan Heinemann, David Matusiewicz & N. Andersen (eds.) - 2020 - Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft.
    Wenn digitale Technologien wie künstliche Intelligenz, Blockchain und Robotik auf die Medizin treffen, entstehen zwangsläufig ethische Fragestellungen. Diese lassen sich nicht ohne Weiteres mit medizinisch-technologischen, rechtlichen oder ökonomischen Argumenten allein beantworten. Neue Themenfelder wie die sich wandelnde Rolle der Patienten, die neue Verantwortung von Ärzten und Pflegenden, neue digitale Möglichkeiten in der Medizin, Smart Hospitals im Klinikalltag, die gesellschaftliche Legitimität eines möglichen dritten Datengesundheitsmarktes, eine zukunftsfeste Ausbildungslandschaft für den Gesundheits-/Medizinbereich sowie die Grenzen der digitalen Forschung bedürfen einer kritischen und (...)
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  29.  10
    Forschungsbetrug in der Medizin: Fakten, Analysen, Präventionsstrategien.Stella Elaine Urban - 2015 - Frankfurt: Campus Verlag.
    Um das Ansehen von medizinischen Forschern ist es in der westlichen Welt nicht überall gut bestellt. In den 1990er-Jahren gelangte das Thema »Medizinischer Forschungsbetrug« erstmals in den USA in das öffentliche Bewusstsein. Eine Debatte um begünstigende Strukturen und denkbare Kontrollinstrumente zur Eindämmung von Missbrauch entbrannte – in Deutschland blieb ein solcher Diskurs bis zur Jahrhundertwende zunächst aus. Der Band nimmt wissenschaftlich arbeitende Ärzte, die ethischen Anforderungen, denen sie sich ausgesetzt sehen, und das System, in dem sie arbeiten, in den Fokus. (...)
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  30.  43
    Kinderwunsch und Wunschkinder.Dr Tanja Krones, Elke Neuwohner, Susan El Ansari, Thomas Wissner & Gerd Richter - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (1):51-62.
    Eines der medizinischen Felder, in dem die ethische Diskussion um die „wunscherfüllende Medizin“ am intensivsten geführt wird, ist die Reproduktionsmedizin, die die Erfüllung des „Kinderwunsches“ verspricht. Strittig ist besonders, ob Sterilität als Krankheit definiert wird, die eine medizinische Intervention rechtfertigt, ob sich aus der Sterilität oder Infertilität lediglich ein Abwehr- oder auch ein positives Anspruchsrecht auf medizinische Ressourcen ergibt, ob legitime Fortpflanzungsmedizin Grenzen hat. Nach einer Übersicht über Eckpunkte der nationalen und internationalen Debatte beschreiben wir im zweiten Teil (...)
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  31.  24
    Kinderwunsch und Wunschkinder: Möglichkeiten und Grenzen der In-vitro-Fertilisations-Behandlung.Tanja Krones, Elke Neuwohner, Susan Ansari, Thomas Wissner & Gerd Richter - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (1):51-62.
    ZusammenfassungEines der medizinischen Felder, in dem die ethische Diskussion um die „wunscherfüllende Medizin“ am intensivsten geführt wird, ist die Reproduktionsmedizin, die die Erfüllung des „Kinderwunsches“ verspricht. Strittig ist besonders, ob Sterilität als Krankheit definiert wird, die eine medizinische Intervention rechtfertigt, ob sich aus der Sterilität oder Infertilität lediglich ein Abwehr- oder auch ein positives Anspruchsrecht auf medizinische Ressourcen ergibt, ob legitime Fortpflanzungsmedizin Grenzen hat. Nach einer Übersicht über Eckpunkte der nationalen und internationalen Debatte beschreiben wir im zweiten Teil (...)
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  32.  57
    “Evidence-based ethics”?—On hypothetical and categorical norms in medicine.Sabine Salloch - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (1):5-17.
    ZusammenfassungIm Zuge des „empirical turn“ der Medizin- und Bioethik ist von verschiedenen Autoren in den vergangenen Jahren die Idee einer „evidenzbasierten Ethik“ diskutiert worden. Die Analogie zwischen evidenzbasierter Medizin und „evidenzbasierter Ethik“ soll in diesem Beitrag kritisch diskutiert und dabei gezeigt werden, dass der Ausdruck „evidenzbasierte Ethik“ irreführend ist. Zentraler Ausgangspunkt der Kritik ist die unterschiedliche Bedeutung, die empirische Informationen für das medizinisch-klinische Urteil zum einen und das ethische Urteil in der Medizin zum anderen haben. Im medizinisch-klinischen Urteil können mit (...)
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  33.  34
    Sowohl als auch? Zur Koppelung des Informed Consent und des Community Consent Prinzips in kulturübergreifenden klinischen Forschungsvorhaben.Dr Minou B. Friele - 2012 - Ethik in der Medizin 24 (4):313-322.
    In den westlichen Industrienationen gilt das Prinzip der informierten Einwilligung als das Zentralelement medizinischer Forschungsethik. In anderen, stärker die Relationalität als die Individualität von Personen betonenden Kulturen hingegen werden medizinische Entscheidungen traditionell eher durch die Gemeinschaft bzw. ihr Oberhaupt getroffen. Um verschiedenen kulturellen Normen gerecht zu werden, wird international tätigen Forschungsteams häufig empfohlen, den Community Consent und den Informed Consent einzuholen. Ausschlaggebend soll dabei letztlich der Informed Consent des Individuums sein. Es soll die Teilnahme auch dann verweigern können, wenn (...)
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  34.  49
    Desire for a child and desired children—possibilities and limits of reproductive biomedicine.Tanja Krones, Elke Neuwohner, Susan El Ansari, Thomas Wissner & Gerd Richter - 2006 - Ethik in der Medizin 18 (1):51-62.
    ZusammenfassungEines der medizinischen Felder, in dem die ethische Diskussion um die „wunscherfüllende Medizin“ am intensivsten geführt wird, ist die Reproduktionsmedizin, die die Erfüllung des „Kinderwunsches“ verspricht. Strittig ist besonders, ob Sterilität als Krankheit definiert wird, die eine medizinische Intervention rechtfertigt, ob sich aus der Sterilität oder Infertilität lediglich ein Abwehr- oder auch ein positives Anspruchsrecht auf medizinische Ressourcen ergibt, ob legitime Fortpflanzungsmedizin Grenzen hat. Nach einer Übersicht über Eckpunkte der nationalen und internationalen Debatte beschreiben wir im zweiten Teil (...)
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  35.  15
    Ethik in der Ausbildung zu Gesundheitsberufen.Ivo Wallimann-Helmer & Muriel Keller - 2018 - PflegeRecht 2018 (4):253-257.
    Ethik ist in Gesundheitsberufen allgegenwärtig, auch wenn das den Betroffenen nicht immer bewusst ist. Doch das Bewusstsein hierfür hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Dies zeigt sich nicht nur auf politischer Ebene, sondern auch daran, dass in vielen grösseren Gesundheitsinstitutionen Ethikstrukturen geschaffen worden sind.Zudem wird der Ethik in der Ausbildung zu Gesundheitsberufen zunehmend mehr Gewicht eingeräumt. Im Folgenden gehen wir von unseren Erfahrungen als Dozierende für Ethik im Bachelorstudiengang Physiotherapie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur aus. (...)
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  36.  5
    Sydrac le philosophe: le livre de la fontaine de toutes sciences : edition des enzyklopädischen Lehrdialogs aus dem XIII. Jahrhundert.Ernstpeter Sidrac & Ruhe - 2000 - Wiesbaden: Dr Ludwig Reichert. Edited by Ernstpeter Ruhe.
    Das 'Sydrac le philosophe' zugeschriebene "Livre de la fontaines de toutes sciences" ist ein enzyklopadisches Werk, das wahrend des 13.-16. Jahrhunderts besonders in Frankreich und durch viele Ubersetzungen auch in anderen volkssprachlichen Literaturen Europas eine beachtliche Wirkung entfaltet hat. Thematisch breit gefachert, vermittelt es - in Form eines losen Dialoges zwischen dem Philosophen und Konig Boctus - religioses, ethisches, medizinisches und naturkundliches Wissen. Auch zu komplexen Problemen - Fragen zum astrologischen Wissen beispielsweise, das hier zum erstenmal in der Volkssprache detailliert (...)
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  37.  51
    Narratives unheard(-of). The value of patient narration for medical indication.Katharina Fürholzer - 2020 - Ethik in der Medizin 32 (3):267-277.
    Als Vorstellung eines vom Wissen der Medizin abweichenden Behandlungsfalls können Fallberichte darauf Einfluss haben, welche Maßnahmen zukünftig als medizinisch indiziert gelten. Die öffentliche Präsentation der getroffenen Handlungen und Empfehlungen liegt in der Regel ausschließlich in der Hand ärztlicher Autor*innen – Betroffene kommen hingegen kaum zu Wort. Während in der klinischen Patientenversorgung bereits hohes Gewicht auf Patientenperspektiven und -erzählungen gelegt wird, scheinen sich diese Entwicklungen im Fallbericht als Form wissenschaftlicher Kommunikation so (noch) nicht widerzuspiegeln. Vor diesem Hintergrund wird im Folgenden aus (...)
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  38.  8
    Global morality and life science practices in Asia: assemblages of life.Margaret Sleeboom-Faulkner - 2014 - New York, NY: Palgrave-Macmillan.
    Empirical studies of life science research and biotechnologies in Asia show how assemblages of life articulate bioethics governance with global moralities and reveal why the global harmonization of bioethical standards is contrived.
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  39.  19
    Medizinische Ethik.Ralf Stoecker - 2011 - In Ralf Stoecker, Christian Neuheuser & Marie Luise Raters, Handbuch Angewandte Ethik. J.B. Metzler. pp. 176-181.
    Die medizinische Ethik ist die größte und älteste der sogenannten ‚Bereichsethiken‘also derjenigen Teildisziplinen der Angewandten Ethik, die sich den ethischen Fragen und Problemen widmen, die in einem bestimmten Anwendungsfeld auftreten. Das Anwendungsfeld der medizinischen Ethik ergibt sich aus ihrer Herkunft aus der ärztlichen Standesethik: Es umfasst sowohl die traditionellen ärztlichen Tätigkeitsbereiche, obwohl hier heutzutage auch Angehörige anderer Berufsgruppen arbeiten, als auch die darüber hinausreichenden modernen ärztlichen Tätigkeitsbereiche. (Empfehlenswerte Gesamtdarstellungen finden sich in: Maio 2017; Wiesing/Ach 2012; Schöne-Seifert 2007; Wiesemann et (...)
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  40.  19
    Die Medizinische Moralkritik Friedrich Nietzsches: Genese, Bedeutung Und Wirkung.Diana Aurenque - 2018 - Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.
    Nietzsches Philosophie ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die Produktivität des Dialogs zwischen Medizin und Philosophie. Diana Aurenque stellt die medizinischen Einflüsse in der Entstehung von Nietzsches moralkritischem Denken heraus. Ferner klärt sie die Bedeutung seiner medizinisch-philosophischen Moralkritik und erforscht die Rezeption und Aktualität von Nietzsches moralkritischem Denken in Fragestellungen und Debatten der heutigen Medizinethik.
  41.  24
    Workshop „Medizinische Aufklärung durch das Fernsehen?”.Not Available Not Available - 2001 - Ethik in der Medizin 13 (3):211-212.
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  42.  12
    Medizinisches in lateinischen inschriften.Wolfgang Seyfarth & Fridolf Kudlien - 1960 - Philologus: Zeitschrift für Antike Literatur Und Ihre Rezeption 104 (1-2):156-161.
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  43.  27
    Medizinisches im Barlaam-Roman: Ein Streifzug durch den hochsprachlichen griechischen Text, seine Vorläufer, Parallelen und Nachdichtungen.Robert Volk - 2006 - Byzantinische Zeitschrift 99 (1):145-193.
    Der Titel der vorliegenden Studie mag verwundern, gilt doch die Erbauliche Geschichte von Barlaam und Ioasaph als „dogmatischer Roman oder eine in Form eines Romans eingekleidete Dogmatik“ bzw. als „der berühmteste und beste geistliche Roman des Mittelalters“. Von seinem eigentlichen Ursprung an – einer Lebensbeschreibung Buddhas – weist der Barlaam jedoch verschiedene Passagen von im weitesten Sinn medizinischer Thematik auf, und diese sind eine zu Vergleichszwecken vorzüglich geeignete überschaubare Auswahl, die den Blick auf einige durchaus beachtenswerte Details zu lenken vermag.
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  44.  6
    Wissenschaften und Musik unter dem Einfluss einer sich ändernden Geisteshaltung: Referate des 2. Bochumer Symposiums der Gesellschaft zur Förderung der Religion/Umwelt-Forschung, 2.-5. Mai 1991.Manfred Gesellschaft Zur Förderung der Religion/Umwelt-Forschung & Büttner (eds.) - 1992 - Bochum: Universitätsverlag Dr. N. Brockmeyer.
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  45.  11
    Medizinische Ethik in der DDR: Erfahrungswert oder Altlast?Hartmut Bettin & Mariacarla Gadebusch Bondio (eds.) - 2010 - Lengerich: Pabst Science Publishers.
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  46.  13
    Medizinische Aufklärung bei Johann Georg Zimmermann Zum Verhältnis von Macht und Wissen bei einem Arzt der Aufklärung.Martin Dinges - 1996 - In Helmut Holzhey & Martin Fontius, Schweizer Im Berlin des 18. Jahrhunderts: Internationale Fachtagung, 25. Bis 28. Mai 1994 in Berlin. De Gruyter. pp. 137-150.
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  47.  39
    Medizinische Ethik und Organtransplantation.Thomas Gutmann - 1998 - Ethik in der Medizin 10 (1):58-67.
    During the last two decades a broad and intensive discussion has taken place in the field of medical ethics. Especially in the English-speaking countries, “Biomedical Ethics” have developed as a part of secular, philosophical moral theory. Two ethical problems in organ transplantation – living organ donation and organ allocation – illustrate that this transition reflects both the complex ethical questions raised by rapid changes in the biological sciences and in health care, and the fact that traditional Hippocratic ethics have proven (...)
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  48.  10
    Medizinische und dämonologische Abhandlungen über den psychophysischen Dualismus im deutschen Cartesianismus des 17. Jahrhunderts.Pietro Daniel Omodeo - 2016 - Paragrana: Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie 25 (1):130-153.
    Name der Zeitschrift: Paragrana Jahrgang: 25 Heft: 1 Seiten: 130-153.
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  49.  12
    Medizinischer Fortschritt im Spannungsfeld ungelöster ethischer, anthropologischer und theologischer Fragen.Eugen Biser - 2005 - In Hermes Andreas Kick, Gesundheitswesen zwischen Wirtschaftlichkeit und Menschlichkeit. LIST. pp. 10--137.
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  50.  7
    Medizinische Versuche am Menschen: Zulässigkeitsvoraussetzungen u. Rechts- folgen.Gerfried Fischer - 1979 - Göttingen: Schwartz.
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